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daytime pendix Aquarium LED Beleuchtung

Alles Wichtige über das neue LED-System von daytime

Mit der Aquarienbeleuchtungs-Serie pendix hat der deutsche Hersteller daytime eine neue LED-Modellreihe auf den Markt gebracht. Wir zeigen euch hier, was es mit der pendix auf sich hat.

Vorstellung der pendix-LED-Beleuchtung

Das Beleuchtungssystem der pendix-Serie wurde von daytime auf der matrix-Reihe aufbauend entwickelt. Dank der effektiven passiven Kühlung sind diese LED-Lampen besonders leise und unaufdringlich. Wie bei der matrix-Serie werden auch bei den pendix-Aquarienlampen LED-Module verwendet. Diese Module erlauben maximale Flexibilität, da Stückzahl, Position und Farbtemperatur hier frei gewählt werden können und leicht änderbar sind. Im Gegensatz zur matrix-Serie, welche aus einzelnen Aluminium-Schienen besteht, enthalten die pendix-Lampenkörper immer drei Schienen, die sich mit den Modulen ausstatten lassen. Dass direkt drei Schienen verbaut sind, verbessert vor allem die Ausleuchtung des Aquariums. Dies ist besonders bei Becken mit mehr Tiefe von besonderer Bedeutung. Die pendix-LED-Lampen sind im Prinzip als Hängelampen konzipiert und besitzen ab Werk integrierte Nuten für Seilaufhängungen.

daytime - pendix - Seil-Aufhängung Set

An den Lampenkörpern sind des weiteren spezielle Schraubkanäle vorhanden, um eine Befestigung mit Wandhalterungen zu ermöglichen, aber als Aufsatzlampe lassen sich die pendix mit entsprechenden Adaptern verwenden. Die LED-Lampen der pendix-Serie empfehlen sich besonders für offene Aquarien, sei es nun im Süßwasser oder Meerwasser. Aufgrund der nach DIN81249-1 eloxierten Aluminium-Bauteile und der bereits integrierten Spritzschutzscheiben sind die pendix-Leuchten salzwasserbeständig. Die Lampenkörper sind in den Farben schwarz oder silber erhältlich.

Erhältliche Größen

Die pendix-Lampen werden in 27 Größen für alle Standard-Aquarienlängen angeboten, angefangen von der kleinen pendix40 bis zur großen pendix300. Die Zahl im Modellnamen gibt dabei die Länge des Lampenkörpers wieder. Aufgrund des breiten Abstrahlwinkels der Leuchtdioden können Aquarien ideal ausgeleuchtet werden, die bis zu 20 cm länger als die Lampe sind - damit eignet sich die pendix40 hervorragend für ein Becken mit 60 cm Kantenlänge.

daytime - matrix Modul - SunLike freshwater

Die verschiedenen Lampengrößen bieten unterschiedliche Möglichkeiten der Bestückung mit LED-Modulen. Jedes Lampenmodell kann abhängig von seiner Größe eine gewisse maximale Modulanzahl aufnehmen. Eine pendix80 kann zum Beispiel pro Schiene höchstens mit 8 Modulen bestückt werden. Die gesamte Lampe kommt damit auf eine Maximalbestückung von 24 LED-Modulen auf allen drei Schienen.

Lichtfarben

Genau wie bei der matrix-Serie können auch bei den pendix-Lampen die Lichtfarben der einzelnen Module frei gewählt werden, was unzählige Kombinationsmöglichkeiten eröffnet. Grundsätzlich stehen drei verschiedene Weißtöne zur Verfügung (Warm White, Neutral White und Ultra White), aber auch LED-Module mit RGB-Anteilen sind verfügbar. Dazu zählt die Lichtfarbe Ultra Blue Red White, in der neben weißen auch rote und blaue Leuchtdioden verbaut sind. Recht neu ist die Lichtfarbe SunLike Fresh. Basierend auf den Lichtfarben Blau, Rot und Weiß sind auf diesem Modul 25% mehr SunLike LEDs im Weißlichtanteil verbaut. Das Resultat ist ein verbesserte Wiedergabe des grünen Spektralbereiches.

Steuermöglichkeiten

Zur Lichtsteuerung stehen sowohl bei der matrix-, als auch bei der pendix-Modellreihe verschiedene LED-Controller zur Verfügung. Das Basic Control BC16 ist ein simples, einkanaliges Steuergerät, welches verschiedene Dimmphasen und damit auch Sonnenaufgänge und -untergänge beherrscht. Dabei werden drei Schaltzeiten (Tag, Nacht, Pause) angeboten.

daytime - Lighting Control SC16

Das Produkt SC16 (siehe Foto) dagegen ist ein dreikanaliger LED-Controller, der deutlich mehr Möglichkeiten bietet. Mit ihm sind auch RGB-Lichtfarben wie blau und rot ansteuerbar, so dass weitere Lichtszenarien wie Morgenröte oder Mondlicht gut umzusetzen sind. Komplexe Tageslichtabläufe lassen sich per App für Smartphones und Tablets auf spielend einfache Weise programmieren und kontrolllieren. Ein zufällig startender Wolken- und Gewitter-Simulator rundet das Gesamtprogramm ab.